Mit 1. Jänner 2023 werden
• Gesamtpensionseinkommen bis zu einer Höhe von 5.670 Euro um 5,8 Prozent und
• Gesamtpensionseinkommen über 5.670 Euro (Höchstbeitragsgrundlage) um einen pauschalen Betrag in der Höhe von 328,86 Euro
erhöht.
Anpassungsverzögerung bei erstmaliger Pensionserhöhung ab 01.01.2023
Pensionisten mit einem Pensionsstichtag im Jahr 2022 erhalten ab 1. Jänner 2023 ihre erstmalige Pensionserhöhung in Form eines gesetzlich gestaffelten Prozentsatzes des Erhöhungsbetrages (Anpassungsverzögerung).
Jedoch erhält jeder "Neupensionist" mindestens die halbe Pensionserhöhung (2,9 %).
Dieser gestaffelte Prozentsatz des Erhöhungsbetrages beträgt:
Wir wünschen Euch allen und Euren Lieben ein frohes ganz besinnliches Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Ob im Kreis der Familie, ganz besinnlich zu zweit, in lustiger Runde mit Freunden oder ganz für sich mit einem guten Buch: Wir wünschen euch Weihnachten ganz nach eurem Geschmack und möchten an Euch ein großes DANKESCHÖN für Eure Treue zum ZVPÖ für ein weiters Jahr richten!
Am Bundestag des ZVPÖ am 5. Oktober in Graz wurde der Beschluss gefasst, dem Bundespräsidenten mittels Brief die Sorge der Delegierten über die Angriffe auf und die Aushöhlung der Österreichischen Neutralität als Friedensprojekt zur Kenntnis zu bringen.
Mit Datum 15. November erhielt der ZVPÖ eine vom Adjutanten des Bundespräsidenten Generalmajor Mag. Thomas Starlinger, der auch kurzzeitiger Heeresminister war, gezeichnete Antwort.
Die Zeitung (4/2022, November 2022) ist auf dem Wege zu ihren LeserInnen.
Die Themen „Pensionsanpassung 2023, Private Pensionsvorsorge, Energiegrundsicherung, Aktiv ins Alter,
Bürgermeisterin Elke Kahr begrüßte Bundestag des ZVPÖ, Arbeitsbedingungen für Pflegende" und weitere interesante Inhalte in dieser 12- seitigen Ausgabe.
Die Mängel im System der Gesundheitsversorgung durch die Spitäler und in der Langzeitpflege lassen sich nicht mehr länger verbergen.
Tatsächlich sind alle bisherigen Reformversuche in den letzten 30 Jahren an der isolierten Sicht der „Finanzierbarkeit“ gescheitert. Mittlerweile spürt die Bevölkerung an allen Ecken und Enden die Folgen der sogenannten „Ausgabenbremse“ seit 2012 – ein nicht tragfähiges Flickwerk erdacht von Winkeladvokaten und Gesundheits“ökonomen“.
Einer Initiative unseres Kollegen und Obmann Stellvertreters Hans Höllisch folgend, nahmen über zwanzig Wiener Kolleginnen und Kollegen am Besuch des Straßenbahn Museums in Wien Erdberg teil. So machten wir Wiens Öffi-Geschichte zu unserer ganz persönlichen Entdeckungsreise!
Es war ein wunderschönes Zusammentreffen unserer steirischen KollegInnen. Die Harter Teichschenke mit ihrer sehr guten Küche, aber auch das Wetter, das einen Spaziergang um den See ermöglichte, war perfekt.
Nach der Begrüßung durch die stellvertretende Bundesobfrau und Landesobfrau Silvana Weidinger informierte Bundesobmann Michael Graber über die von der Regierung beschlossene Pensionsanpassung 2023, die er als Mogelpackung bezeichnete. Denn abgesehen von einer Einmalzahlung im März nächsten Jahres beträgt die Pensionsanpassung mit 5,8 Prozent gerade einmal die Hälfte der aktuellen und voraussichtlichen Teuerung.
Und er kritisierte die mangelnde Mobilisierungsbereitschaft der großen Seniorenverbände der SPÖ und ÖVP.
Teilnehmer und Teilnehmerinnen am Bundestag des ZVPÖ in Graz.
In der Bildmitte Bürgermeisterin Elke Kahr und Stadtrat Robert Krotzer.
Unter dem Motto „Aktiv ins Alter – Pflege sichern!" fand am 5. Oktober 2022 in Graz der Bundestag des ZVPÖ statt. Gekommen waren an die 60 Delegierte aus allen Teilen Österreichs.
Am heutigen Bundestag des ZVPÖ in Graz wurde von Bundesobmann Michael Graber in seinem Einleitungsreferat die gestern von Sozialminister Rauch gemeinsam mit VP-Klubobmann Wöginger verkündete Pensionsanpassung als mehr als enttäuschend für die von der Rekordteuerung betroffenen PensionistInnen, bewertet.
Die generelle Anpassung von 5,8% ist angesichts der anhaltend hohen Inflationsrate von über 10% unakzeptabel. Selbst wenn die Dynamik der Teuerung nachlassen sollte, was derzeit aber nicht absehbar ist, bleibt das Preisniveau hoch und die Pensionen niedrig. Es ist absehbar, dass die Kaufkraft der Pensionen im nächsten Jahr drastisch zurückgehen wird.
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