„Der Einzelfahrschein für Kinder soll auch als Einzelfahrschein für Senioren gelten.
Erhalt der Mobilität und günstige, umweltbewusste Fortbewegung in Wien für Senioren aus allen Bundesländern“
So lautet die, bereits von mehr als 13.800 Internet-User:innen (Stand 04.03.2026) unterzeichnete zentrale Forderung einer, im Internet auf der Plattform „mein #aufstehen“ von Leonhard Leithner knapp vor dem Jahreswechsel gestarteten Petition zum Erhalt des Senior:innenfahrscheins in Wien.
Der schmerzliche Tod unserer langjährigen Landesobfrau Silvana Weidinger stellt unseren Landesverband vor gewaltige Aufgaben, es geht um nichts weniger als um Neuaufstellung bzw. Neuorganisierung in Zeiten permanenten Sozialabbaus.
Diese Frage stellt unsere Wiener Landesobfrau Kollegin Hilde Grammel im Zusammenhang mit den Belastungen der PensionistInnen zur Budgetkonsolidierung des Bundes und auch der aktuellen Sparpläne in Wien.
Wir erleben gerade den Beginn einer massiven Sparwelle, verordnet von der neuen Bundesregierung und von dieser an die Länder, so auch an Wien, weitergereicht.
Hatte Bürgermeister Ludwig noch elf Tage vor der Wahl im April versprochen, es werde keine Erhöhung der Öffi-Ticketpreise geben, kann er sich nun daran nicht mehr erinnern. Zum Sparbudget auf Bundesebene kommen nun jene auf Landesebene, da die vom Bund über den Finanzausgleich fließenden Gelder empfindlich weniger werden.
Mit der Übermittlung an den Petitionsausschuss des oberösterreichischen Landtages zur weiteren Behandlung hat die Landesgruppe Oberösterreich des Zentralverbandes der Pensionist:innen (ZVPÖ) die im Mai gestartete Petition „Freier Zugang zu öffentlichen Leistungen“ abgeschlossen.
Die Welser Initiative gegen Faschismus hat unseren Kollegen Josef Knasmüller den Elfriede-Grünberg-Preis verliehen.
Wir sind stolz , dass er zu den Mitgliedern unseres Verbandes in Oberösterreich zählt.
Den Gratulationen an Sepp Knasmüller schließen wir uns im Namen des Bundesvorstandes des Zentralverbandes der Pensionistinnen und Pensionisten an.
Der ZVPÖ startet ab Mai in Oberösterreich eine Informationskampagne zum zunehmenden Digitalisierungszwang öffentlicher oder halböffentlicher Institutionen.
Grazer Verbesserung für pflegebedürftige Menschen wird endlich steiermarkweit umgesetzt!
Stadtrat Robert Krotzer
Das Grazer Modell der Hauskrankenpflege das vom Grazer Gesundheitsstadtrat Krotzer von der KPÖ eingeführt wurde, sichert seit 2018 pflegebedürftigen Menschen jedenfalls die Mindestpension von aktuell 1.053 Euro, um die Lebenskosten zu
decken. Gemeinsam mit KPÖ-Klubobfrau Claudia Klimt-Weithaler forderte er seit der Einführung in Graz eine Ausweitung dieses Grazer Klient:innentarif-Modells auf die gesamte Steiermark im Interesse aller pflegebedürftigen Steirer:innen. Jetzt, fünf Jahre später, macht sich dieser Druck endlich bezahlt und die Landesregierung kündigt an, das Modell ab 1. Juli 2023 steiermarkweit umzusetzen.
Klubobfrau Claudia Klimt-Weithaler
Der ZVPÖ begrüßt diese Maßnahme und fordert dieses Zuzahlungsmodell auf ganz Österreich für alle Menschen, die mobile Pflege in Anspruch nehmen müssen, auszuweiten.
Heute besuchten 21 Kolleginnen und Kollegen des ZVPÖ-Wien das Geldmuseum der Österreichischen Nationalbank und die Shoah- Namensmauerngedenkstätte im naheliegenden Ostarrichi-Park.
21. - 27.06.2026 ZVPÖ: 7 Tage - Reise nach Ermland - Masuren, das Land der 1000 Seen (Polen) Mehr Infos dazu - hier klicken! Anmeldung bis 14.04. erbeten
19. - 26.07.2026 ZVPÖ Wien 21+22: 7 Tage - Bad Kleinkirchheim Mehr Infos dazu - hier klicken! Nur mehr Restplätze auf Nachfrage
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