Der Tagesausflug der Wiener ZVPÖ Gruppen Transdanubien und Klub23 – organisiert und bestens betreut von unserem Dolfi Hickl, Christl Wenzka und Peter & Poldi Kutalek – führte uns nach Mühldorf/Wachau ins Bäckerei Museum (https://www.baeckereimuseum.at/das-museum).
Für uns Pensionisten und Pensionistinnen bringt die von der Regierung angekündigte „größte Steuerreform des Jahrhunderts“ wenig bis gar nichts. Nicht wenige werden sogar draufzahlen.
Mit einer 4-Tagesfahrt des ZVPÖ-Graz in das Burgenland und einer Reise nach Osttirol des ZVPÖ Wiens wurde im Frühjahr nach den beiden zurückliegenden Lockdowns auch wieder die Reisetätigkeit unseres Verbandes aufgenommen. (Über beide "Eisbrecher"-Veranstaltungen haben wir bereits online berichtet) (Bericht vom 7.7.2021 und Bericht vom 5.8.2021)
Zu einem Badeurlaub reisten unsere Grazer KollegInnen nach Bas’ka in Kroatien.
Anlässlich des Welt-Alzheimertages am 21.9. wiederholen wir unsere Foderungen:
Demenz bei Pflegegeld-Einstufung berücksichtigen
Der ZVPÖ fordert die flächendeckende Sicherstellung eines kostenlosen Demenzeinschätzung ab dem 65. Lebensjahr, die Durchführung der Reihenuntersuchung in regelmäßigen Abständen durch aufsuchende Teams und die Einbeziehung von aktivierenden Interventionen zu Hause oder in Tageszentren in die Berechnung des Pflegegeldes.
Ein Kommentar von Herbert Fuxbauer, Bundessekretär des ZVPÖ
Einen Grund warum in unserer Gesellschaft noch immer kein Ende der Altersarmut in Sicht ist, zeigen uns die türkis-grünen Kurz und Kogler in aller unsozialer Deutlichkeit. Kleine Pensionen werden nur um drei Prozent erhöht. Von 1.000 bis 1.300 Euro geht es gestaffelt von drei Prozent auf 1,8% runter. Ab 1.300 Euro brutto monatlich bleibt es bei 1,8%. Unzureichend, bei einer Inflation wie es sie seit einem Jahrzehnt nicht mehr gegeben hat, bei einem Miniwarenkorb für den wöchentlichen Einkauf von plus 6,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr, bei Waren die auf Rekordhöhen schießen wie z.B. Schnitzel + 5,2%, Brathühner + 9,8% und Benzin sogar um +25%. Hier sind Kurz und Kogler von ihrem Versprechen ein gutes Leben im Alter sicherzustellen, völlig daneben.
Unter Einhaltung der 3G-Regeln wurde die Sitzung des ZVPÖ Bundesvorstands mit Gästen aus den Bundesländern am 15.September in Wien abgehalten. Nach der Begrüßung durch Bundesobmann Michael Graber und dem Gedenken an den im August verstorbenen langjährigen Kollegen und Obmann der steirischen Landesgruppe, Alfred Froschauer, hielt die Pensionsexpertin Christine Mayrhuber (Seniorökonomin am WiFo) einen Vortrag zum Thema Alterssicherung und Zukunft der Pensionen.
In der anschließenden Debatte wurde deutlich wie sehr das Pensionsthema von Interessen der Kapitallobbyisten negativ beeinflusst wird.
Es folgte der Bericht des Bundesarbeitsausschusses über vergangene und zukünftig geplante Aktivitäten und der Bericht aus den Bundesländern. Abschließend standen personelle Veränderungen auf der Tagesordnung.
So wurde Kollege Johann Höllisch einstimmig zum Bundesobmann Stellvertreter gewählt. Einstimmig beschlossen wurde die Bestellung von Bundesobmann Michael Graber zum Vertreter des ZVPÖ im Österreichischen Seniorenrat mit Kollegin Lilian Stadler als Ersatz. Ebenso einstimmig wurde Kollegin Hilde Grammel in den Bundesarbeitsausschuss einberufen.
Wie seit 75 Jahren fand auch heuer wieder das schönste Fest Wiens am 4. und 5. September im Prater auf der Jesuitenwiese statt.
Bei traumhaftem Wetter war unser Stand, so kann wohl gesagt werden, nicht nur für Senior*innen ein zentraler Anlaufpunkt um Gespräche in gemütlicher Atmosphäre und erfrischenden Getränken.
Bei traumhaftem Wetter war unser Stand war, so kann wohl gesagt werden, ein zentraler Anlaufpunkt nicht nur für Senior*innen für Gespräche in gemütlicher Atmosphäre und erfrischenden Getränken.
Viele schöne Erinnerungen wurde aufgefrischt.
Ein schönes Ereignis, welches wir im nächsten Jahr gerne wiederholen wollen.
Ein Artikel von unserem Tiroler Kollegen Josef Stingl, veröffentlicht auf Stingl's Blog
Jetzt wird klar, wer nach schwarztürkisen Willen die Corona-Kosten tragen soll: Nämlich erstmal die Arbeitslosen und dann die der Leistungsgesellschaft auf der Tasche liegenden Pensionistinnen und Pensionisten. Auf gut ÖVPlerisch, dem faulen Pöbel an den Kragen!
Als braver Pöbel-Bekämpfer profiliert sich gerade des oberst AMS Köpfchen. Er, der „liebe Johannes“ ist einem degriessiven Arbeitslosengeld natürlich nicht abgeneigt. Zusätzlich will er am Liebsten der Zuverdienstgrenze für Arbeitslose den Garaus machen. Warum sollen Arbeitslose durch geringfügige Arbeit auch noch was dazuverdienen dürfen? Entweder ordentlich buggeln oder mit dem Arbeitslosengeld auskommen! Immerhin bekommen sie ja mindestens einen knappen Tausender für ihr Faulsein. Genug, dass sie ihre Vermieter*innen bedienen können und Geld fürs Leben, der AMS-Mann kann sich ja nicht um alles kümmern.
Die Stadt Wien nimmt mit Gratisimpfkampagne gegen Influenza auch 2021/2022 eine Vorreiterrolle ein!
In der Saison 2020/2021 blieb die Grippewelle auf Grund von Maßnahmen zur Kontaktreduktion und Tragen von Masken aus. Für die Saison 2021/22, in der aus heutiger Sicht kontaktreduzierende Maßnahmen womöglich nicht in gleichem Umfang oder gar nicht mehr eingesetzt werden, kann es wieder zu einer deutlich vermehrten Influenza-Aktivität kommen.
Im Zeitraum von 2015-2020 wurden je nach saisonbedingten Schwankungen zwischen 250 und 4000 Grippetote /pro Saison in Österreich registriert. Hauptsächlich war die Altersgruppe über 65 Jahre von tödlichen Verläufen betroffen.
Zum Ändern der Schriftgröße verwenden Sie bitte die Tasten [Strg] [+] zum Schrift vergrößern [Strg] [-] zum Schrift verkleinern [Strg] [0] um die Schriftgröße zurückzusetzen