Willkommen bei ZVPÖ Freitag, 26. Mai 2017 @ 03:49

0,8 % Pensionsanpassung

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Aktuelles Droht der Staatsbankrott?

Die Diskussionen rund um die Pensionsanpassung im kommenden Jahr lieferten einmal mehr ein unwürdiges Schauspiel, verstärkt noch dadurch, dass zur selben Zeit im Parlament die Debatte zum Bundesbudget ablief. Finanzminister Schelling verstieg sich dabei sogar zu der Feststellung, dass „ein Bereich, der uns schon jetzt die Beweglichkeit nimmt und immer stärker zu nehmen droht, der Bereich der Pensionen“ sei. Was für eine Infamie – die Pensionistinnen und Pensionisten seien aus dieser Sicht also schuld daran, dass in diesem Land nichts weitergeht, weil die Alten dem Staat immer mehr Geld aus der Tasche ziehen! Wie viel die Pensionistinnen und Pensionisten in diesem Land zum Steueraufkommen beitragen, wie wichtig ihre Ausgaben für die gesamte Wirtschaft unseres Landes sind, wird bei einer derart eingeschränkten Sichtweise aber immer wieder gern vergessen!

Bundestag 2016

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Aktuelles Vor kurzem, am 19.Oktober, fand in Wien der Bundestag des Zentralverbandes der Pensionistinnen und Pensionisten Österreichs statt. Die Delegierten aus Wien und den Bundesländern erwartete zur Eröffnung eine künstlerische Darbietung. Anschließend hielt Bundesobmann Alexander Beran das sozialpolitische Hauptreferat „Für soziale Sicherheit, gegen Sozialabbau und Klassenmedizin“.

1,3 Prozent Pensionsanpassung mit Sockelbetrag möglich?

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Aktuelles
1,3 Prozent Pensionsanpassung mit Sockelbetrag möglich?

Vor der letzten Sitzung des Bundesseniorenrates waren sich alle Pensionisten-organisationen einig, daß die vorgeschlagene Pensionsanpassung für 2017 von 0,8 Prozent zu wenig sei und keinesfalls die tatsächliche Teuerung abgelte.

Bezirksmuseum Favoriten

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Aktuelles Der Zentralverband der Pensionisten und Pensionistinnen Österreichs, Bezirksgruppe Landstraße, lädt in Zusammenarbeit mit der Bezirksgruppe Favoriten zu einem Besuch des äußerst sehenswerten Bezirksmuseum Favoriten ein.

Wir laden ein zur Lesung in Krems

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Aktuelles Der ZVPÖ und transform! laden ein zur Lesung aus dem Buch "Geld oder Leben im 21. Jahrhundert" des Kremser Wirtschaftsprüfers Mag. Gernot Benesch und anschließender Diskussion mit Dr. Dipl. Ing. Peter Fleissner. Moderation: GR Mag. Wolfgang Mahrer.

ÖVP-Seniorenbund: Im Retourgang zu noch mehr Sozialabbau.

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Aktuelles „Der ÖVP-Seniorenbund läßt mit dem Vorstoß zur Abschaffung des gesetzlichen Pensionsalters aufhorchen“ war in der Tageszeitung „Die Presse“ vom 7.9.d.J. als Vorschau auf den Bundestag des Verbandes, der am 15.9. stattfand, zu lesen. Nach dieser in einem Leitantrag formulierten Forderung soll das derzeitige gesetzliche Pensionsalter von 60 Jahren für Frauen bzw. 65 Jahren für Männer abgeschafft werden und durch einen individuell zu vereinbarenden, noch nicht näher definierten Referenzwert ersetzt werden.

Pensionsanpassung von nur 0,8 Prozent

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Aktuelles Als Hohn bezeichnete der Bundesobmann des Zentralverbands der Pensionistinnen und Pensionisten Österreichs, Alexander Beran, die für 2017 vorgeschlagene Pensionsanpassung von nur 0,8 Prozent. Der ZVPÖ sage deshalb, wenn schon 0,8 Prozent, dann nur bei einem Sockelbetrag von mindestens 40 Euro monatlich! Nur so könne der ständige Wertverlust besonders der kleinen und mittleren Pensionen in einem halbwegs vertretbaren Ausmaß abgefedert werden.

1. Seniorenparlament: Start mit Debatte über Pensionsantrittsalter

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Aktuelles Bei der Premiere des ersten "Seniorenparlament" Österreichs im Sitzungssaal des Bundesrates, bei dem sich SeniorInnen aus allen Bundesländern, darunter auch Herbert Fuxbauer, Mitglied des ZVPÖ, versammelten, begrüßte Bundesratspräsident Saller den Wunsch aller Generationen, an der politischen Willensbildung teilzunehmen. Die SeniorInnen behandelten einen – fiktiven – "Gesetzesbeschluss" des Nationalrates zur Anhebung des Regelpensionsalters auf 66 Jahre als "BundesrätInnen" nach allen Regeln parlamentarischer Diskussionskultur.

Geschworene und Schöffen: ZVPÖ deckt Altersdiskriminierung auf

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Aktuelles Man möchte meinen, dass die österreichischen Gesetze frei von Diskriminierung jeglicher Art wären. Doch weit gefehlt: denn gerade im Geschworenen- und Schöffengesetz (GSchG) findet sich eine solche. Die Altersbegrenzung mit 65 Jahren für die Berufung zu diesem Amt bedeutet de facto, dass Menschen ab diesem Alter nicht mehr fähig sind, über Recht und Unrecht zu befinden. Unsere Expertin beim Seniorenrat, Kollegin Stadler, schrieb einen Brief an den Seniorenrat (siehe Faksimile) und machte auf diesen Missstand aufmerksam.