Die ZVPÖ-Jahresabschluss-/Weihnachtsfeiern waren es auch!
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Der Bundesvorstand des ZVPÖ dankt allen AktivistInnen in unseren Orts-, Bezirks- und Landesgruppen, die durch ihre engagierte und ehrenamtliche Mitarbeit an der Vorbereitung und Durchführung der von unseren Mitgliedern und MitstreiterInnen aus unserem Umfeld sehr gut besuchten und stimmungsvollen Zusammenkünfte und Aktivitäten aktiv mitgewirkt haben.
Das EU-verordnete Amalgamverbot ab Jänner stellt auch in Österreich die Zahnversorgung vor große Herausforderungen.
Aktuell stecken die Verhandlungen zwischen Zahnärztekammer und ÖGK zur öffentlich finanzierten Zahnerhaltsversorgung fest.
Da der ÖGK (Österreichische Gesundheitskasse) seit der türkis-blauen Sozialversicherungsreform 2018 anstatt der versprochenen „Patientenmilliarde“ ein kumuliertes Minus von rund 870 Millionen Euro aufgezwungen wurde, ist aktuell ihr Verhandlungsspielraum gegenüber der Zahnärztekammer geschmälert. Anhand der Diskussion um die Finanzierung von Zahnfüllungen erleben die Menschen in Österreich daher ganz konkret die Folgen der schwerwiegenden türkis-blauen Fehlentscheidungen des Jahres 2018.
Dieser Tage verhandeln ÖVP, SPÖ und Neos über eine mögliche Regierungskoalition. Aktuell ist der Ausgang der Verhandlungen zwar noch ungewiss, was aber jetzt schon unüberhörbar ist, sind die lautstarken Rufe mancher Akteure (u.a. Industriellenvereinigung, Wirtschaftsforscher des WIFO, Neos, Agenda Austria, Aktion Generationengerechtigkeit) nach Einsparungen beim Pensionssystem und damit der Alterssicherung der arbeitenden Menschen.
Unter dem reißerischen Titel „Ausgaben für Pensionen steigen um knapp sieben Milliarden Euro" berichtete DiePresse (29.11.), dass die Pensionen „mittelfristig für erhebliche Mehrkosten“ sorgen (zusammengerechnet 5 Mrd in den nächsten 5 Jahren für die gesetzliche Pensionsversicherung und 1,8 für die Beamtenpensionen), was laut dem Sozialministerium einer Steigerung um „0,2% des Bruttoinlandsprodukts (BIP)“ entspricht.
Während die Auswirkungen der hohen Inflation, schwache Wirtschaftsprognosen und eine steigende Zahl von Neuzugängen in die Pension als Hauptgründe genannt werden, kommt der Autor/die Autorin dieses Berichtes etwas weiter hinten aber nicht umhin, einzugestehen, dass die Alterssicherungskommission in ihrem neuen Langfristgutachten längerfristig eine „einigermaßen stabile Entwicklung“ sieht.
Unser Besuch war ein echtes Highlight unserer bisherigen Wiener ZVPÖ-Museumsbesuche.
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Bereits im Eingangsbereich des von Michael Wallraff konzipierten neu in Holzbauweise erbauten Museumsgebäudes in unmittelbarer Nähe des Riesenrades befindet sich ein 100m² großes Wimmelbild „Prater Panorama 2024“ von Olaf Osten, welches die „tiefe und reiche Geschichte des weitläufigen Erholungs- und Vergnügungsparks“ wiedergibt.
Eine Hintergrundrecherche zum „österreichischen vs. deutschen Pensionssystem”
Gerade erst sind die Nationalratswahlen geschlagen und schon wird allerorts über notwendige Sparpakete gesprochen. Speziell werden immer wieder die Pensionen als ein Bereich genannt, bei dem gespart werden soll.
Wozu es führt, greift man in ein stabiles Pensionssystem ein und bedient mit diesen Eingriffen die Interessen von privaten Zusatzversicherungen können wir aktuell anhand eines Vergleichs zwischen der deutschen Rentenversicherung und dem österreichischen Pensionssystem ersehen.
„Das Pensionssystem ist so nicht zukunftssicher“, sagte der Herr Bundespräsident (HBP) in seiner Ansprache zum Nationalfeiertag. Um es zu stabilisieren, „wird es Beiträge von uns allen brauchen“.
Wieso weiß es Van der Bellen besser als die meisten Fachgremien, die sich mit dem österreichischen Pensionssystem wissenschaftlich befassen?
Aus der Rede von Bundesobmann Michael Graber auf unserer 100 Jahr-Festveranstaltung am 9. Oktober 2024 in Wien
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Die Geschichte unseres Verbandes ist eng verbunden mit den großen Fortschritten im Sozialsystem, die seit der Gründung der Zweiten Republik insbesondere für Pensionistinnen und Pensionisten erreicht wurden: etwa das ASVG, oder die dreizehnte Monatszahlung oder auch das Pflegegeld.
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