Dazu lädt der ZVPÖ vom 22. - 25. September 2026 ein
Auf die Collage klicken, dann wird sie groß!
Reservierungen unter folgendem Kontakt möglich:
ZVPÖ: 1020 Wien, Praterstrasse 54
Tel: 01-2146573 oder E-Mail: zvpoe@aon.at
Veranstalter: Böhm Reisen
Mindestteilnehmer 20 Personen
Es sind max. 10 Einzelzimmer verfügbar (Es zählt die Reihenfolge der Anmeldungen)
Anmeldung erbeten bis 28. Juli 2026 (Danach Plätze nur noch auf Anfrage)
Im Rahmen seiner Sommeraktivitäten, lud der ZVPÖ-Wien zum Besuch des Zentralverschiebebahnhofs Wien-Kledering, dem größten Verschiebebahnhof Österreichs, ein.
Die Bundesregierung hat im Ministerrat eine Regierungsvorlage beschlossen und dem Nationalrat zur Behandlung zugeleitet. Das Gesetzgebungsverfahren ist derzeit noch nicht abgeschlossen. Die Vorlage wurde dem Ausschuss für Arbeit und Soziales zugewiesen; die Beratungen wurden bislang noch nicht aufgenommen.
Dazu lädt der ZVPÖ-Wien
am Mittwoch, 05. August 2026, Beginn 10:00 Uhr
in unser Verbandslokal Praterstraße 54/8A, Wien 1020, ein
Marie Chahrour (MA) ist Soziologin und in der Volkshilfe Österreich als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich „Sozialpolitik und Forschung“ tätig.
# zuhören
# sich mit dem Thema näher auseinandersetzen
# mitdiskutieren
Dazu laden wir alle am Thema interessierte Senior:innen herzlich ein.
Eine Voranmeldung Eurer Teilnahme per e-mail (hier klicken) oder telefonisch Tel 01-214 65 73, hilft uns, bei der organisatorischen Vorbereitung rechtzeitig für eine ausreichende Bestuhlung während des Vortrages zu sorgen.
Dazu lädt die ZVPÖ-Gruppe OÖ aus Linz,
am Freitag, 24.07.2026 ein
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Am Vormittag steht der Besuch (mit Führung) der Ausstellung „Wenn die Welt Kopf steht“ am Programm (Treffpunkt 10:15 Uhr Bahnhof Mauer Öhling oder 10:45 Uhr, Haus 21 im Landesklinikum Mauer, Kassenbereich)
Nachmittags Führung um 13:45 Uhr, Ausstellung „Lernort zur Geschichte der NS-Medizinverbrechen“ (Haus 18)
So kennzeichnet ZVPÖ-Bundesobmann Michael Graber in einer ersten Reaktion, den vom Finanzminister in seiner Budgetrede (10.06.2027) präsentierten Regierungsentwurf des Doppelbudgets (2027/2028).
In der Anschaffung von Panzern, Drohnen, Raketen, militärischer Infrastruktur und zusätzlichen Kosten, wenn der Wehrdienst verlängert wird, von zusammen zumindest 17 Mrd. Euro bis 2032, sei dabei eine besondere „Grauslichkeit“ zu erkennen.
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