„Der Einzelfahrschein für Kinder soll auch als Einzelfahrschein für Senioren gelten.
Erhalt der Mobilität und günstige, umweltbewusste Fortbewegung in Wien für Senioren aus allen Bundesländern“
So lautet die, bereits von mehr als 13.800 Internet-User:innen (Stand 04.03.2026) unterzeichnete zentrale Forderung einer, im Internet auf der Plattform „mein #aufstehen“ von Leonhard Leithner knapp vor dem Jahreswechsel gestarteten Petition zum Erhalt des Senior:innenfahrscheins in Wien.
Beim ZVPÖ-Bundesvorstand am 25.2. sprach die renommierte Klimaforscherin Helga Kromp-Kolb über die Auswirkungen des Klimawandels auf die ältere Generation.
Hier ein kurzer Auszug aus ihrem Vortrag.
2024 war global das heißeste Jahr seit Messbeginn (ca. +1,6 °C gegenüber der vorindustriellen Zeit). Seit den 1980ern war jedes Jahrzehnt wärmer als das davor. Die Wissenschaft habe die Erwärmungswirkung von CO₂ unterschätzt und die kühlende Wirkung von Aerosolen überschätzt, so Helga Kromp-Kolb. Die Reduktion der Aerosole ist aus Gesundheitsgründen nötig – Feinstaub verursacht Millionen vorzeitige Todesfälle –, kann aber zu zusätzlicher Erwärmung führen.
Am Mittwoch, 18. März 2026 hält Kollegin Petra Radeschnig in der Wiener Landesleitung des ZVPÖ zu diesem Thema einen Vortrag.
Beginn 10:00 Uhr
Ort: Im Lokal des ZVPÖ, 1020 Wien, Praterstraße 54/8A
Der ZVPÖ-Wien lädt interessierte Senior:innen als Gäste zu diesem Vortrag herzlich ein.
# Klimawandel # Höchstbeitragsgrundlage # Grundrecht auf analoges Leben
Am 25.02.2026 fand die erste Sitzung des am letzten ZVPÖ-Bundestag neugewählten Bundesvorstandes statt.
Auf die Bilder klicken, dann werden sie groß!
Im ersten Teil der Sitzung am Vormittag war die Klimaforscherin Frau Professorin Helga Kromp-Kolb zu Gast und referierte zum Thema: „Die ältere Generation und der Klimawandel – Welche Folgen hat der Klimawandel für ältere Menschen und wie können sie sich vor den Gefahren schützen?"
Die erste Ausgabe unserer Zeitung in diesem Jahr begibt sich auf den Weg zu ihren LeserInnen!
Ein großes Danke an alle, die auch diesmal redaktionell, wie auch technisch an der Herstellung und Versendung unserer Zeitung mitgewirkt haben.
Unsere 12-seitige Zeitung erscheint 4x im Jahr und befasst sich mit aktuellen und seniorenrelevanten Themen. Wer noch nicht zu unseren GratisabonnentInnen zählt, wird von uns eingeladen, dies umgehend zu ändern. Jede/jeder, die/der an unserer Zeitung interessiert ist, erhält die gedruckte Ausgabe unserer Verbandszeitung gratis mit der Post zugeschickt.
Darüber hinaus kann die Zeitung (ebenso gratis) im PDF-Format auch online gelesen und auch heruntergeladen werden. (Dazu auf das Bild klicken!)
Unser Kollege Sepp Stingl (Mitglied im Vorstand der ÖGB-PensionIstInnen) hat nachgerechnet.
Die Erhöhung der Krankenversicherungsbeiträge für Pensionen von 5,1 auf 6,0 Prozent sorgte im vergangenen Jahr für erhebliche politische Diskussionen. Diese Anhebung, die ab Juni wirksam wurde, betraf sämtliche Pensionist:innen – mit Ausnahme jener, die eine Ausgleichszulage beziehen. Doch diese Ausnahme erfolgte nicht aus sozialen Gründen, sondern um die politische Brisanz des Themas nicht weiter zu verstärken. Für die etwa 190.000 Bezieher:innen der Ausgleichszulage sollte die Erhöhung erst gleichzeitig mit der jährlichen Pensionsanpassung wirksam werden.
Wir hoffen, dass sie auch den Weg in die Agenda der Regierung findet.
Seit vielen Jahren fordert der ZVPÖ angesichts des hunderte Millionen Euro umfassenden Defizits der Gesundheitskasse, der Krankenversicherung für Millionen Menschen in Österreich, eine Verbreiterung der Finanzierungsbasis durch die Abschaffung der Höchstbeitragsgrundlage für die Krankenversicherungsbeiträge. Einkommen über € 6.450 (im Jahr 2025) brauchten keinen Cent zusätzlich zur Krankenversicherung beitragen.
Dazu ladet der ZVPÖ in Oberösterreich, Wien und in der Steiermark ein.
Mitmachen beim ZVPÖ lohnt sich! Seniorinnen und Senioren, die gerne in netter Gesellschaft Gleichaltriger Zeit verbringen wollen, sind zu nachfolgenden Aktivitäten herzlich eingeladen:
Die erste Sitzung des Österreichischen Seniorenrates in diesem Jahr war von den von den Präsidentinnen des Seniorenrates (SR) geäußerten Wünschen für das laufende Jahr geprägt.
Seit Jahren schreiben angeblich seriöse Medien gegen das seit Jahrzehnten bewährte Pensionssystem – basierend auf dem Umlageverfahren und dem Generationenvertrag – mit aller Vehemenz an und lassen dazu fast täglich selbsternannte „Expert:innen“ zu Wort kommen, die eben dieses System mit kruden Argumenten madig machen und dann zeigen sie sich über die Folgen verwundert, hält Kollege Leo Furtlehner aus Linz zu einem Standard-Artikel von Bettina Pfluger (14.1.2026) mit der Schlagzeile „Glaube an ausreichende Pension sinkt“, fest.
21. - 27.06.2026 ZVPÖ: 7 Tage - Reise nach Ermland - Masuren, das Land der 1000 Seen (Polen) Mehr Infos dazu - hier klicken! Anmeldung bis 14.04. erbeten
19. - 26.07.2026 ZVPÖ Wien 21+22: 7 Tage - Bad Kleinkirchheim Mehr Infos dazu - hier klicken! Nur mehr Restplätze auf Nachfrage
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