Kein Auskommen mit dem Einkommen
- Donnerstag, 22. Dezember 2016 @ 15:19
Willkommen bei ZVPÖ - Zentralverband der Pensionistinnen und Pensionisten Österreichs
Zum kürzlich veröffentlichten Vorschlag der PräsidentInnen des Seniorenrates Ingrid Korosec und Karl Blecha, den Familienrichtsatz für die Ausgleichszulage von 1.323,58 € auf 1.500,- € monatlich zu erhöhen, erklärte die stellvertretende Vorsitzende des Zentralverbandes der Pensionistinnen u Pensionisten, Lilian Stadler, dass auch eine Erhöhung des Familienrichtsatzes nichts an der Ungerechtigkeit für verheiratete Paare ändert, wenn sich beide Anspruch auf eine Eigenpension erworben haben.
Unter dem Druck massiver Unzufriedenheit und der wenig überraschenden Niederlage der Kandidaten der Regierungsparteien zur Bundespräsidentenwahl ist es zu einem Wechsel an der Spitze der Regierung und zum Umbau der SPÖ-Regierungsmannschaft gekommen. Die bisherigen Handlungen des neuen Regierungschefs wie Senkung der Bankenabgabe und punktuelle Ersetzung von Lohnnebenkosten durch Steuergelder lassen erkennen, dass er bereit ist, den Wünschen der "Wirtschaft" und des ÖVP-Koalitionspartners weit entgegen zu kommen, was die sozialen Anliegen und Interessen der Menschen hintanstellt.
Gleiches Pensionsalter erst bei tatsächlicher Gleichstellung!
Droht der Staatsbankrott?
Vor kurzem, am 19.Oktober, fand in Wien der Bundestag des Zentralverbandes der Pensionistinnen und Pensionisten Österreichs statt. Die Delegierten aus Wien und den Bundesländern erwartete zur Eröffnung eine künstlerische Darbietung. Anschließend hielt Bundesobmann Alexander Beran das sozialpolitische Hauptreferat „Für soziale Sicherheit, gegen Sozialabbau und Klassenmedizin“.