Willkommen bei ZVPÖ Freitag, 31. Mrz 2017 @ 02:21

Beschäftigungsaktion 20.000

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Richtiger Weg oder Beruhigungspille?

„Grundsätzlich ist jede Maßnahme zu begrüßen, die neue Arbeitsplätze schafft und vor allem dafür sorgt, dass über Fünfzigjährige im Arbeitsprozess verbleiben können“ erklärte der Bundessekretär des ZVPÖ Fritz Höllisch in einer ersten Stellungnahme zur neuesten Initiative der österreichischen Bundesregierung.

Die Inflation frisst alles auf

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Wohnen und Wohnkosten sind derzeit in aller Munde. Nachdem man jahrelang zugesehen hatte wie die Mieten explodieren, Wohnen immer teurer wird und sich selbst die größten Hausherren wie die Stadt Wien an der munteren Preistreiberei beteiligten, hat plötzlich die Politik dieses Problem entdeckt, und von allen Seiten hagelt es Vorschläge. Dabei sind die Wohnkosten ein zwar wichtiger, aber nicht einziger Teil der Preisspirale, die sich immer weiter nach oben dreht.

Aktuelles zur Pensionsversicherung

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Am 22. Februar 2017 fand das vom ZVPÖ veranstaltete Schulungsseminar „Aktuelles zur Pensionsversicherung“ in Wien statt.
Sinn und Zweck des Seminars war es, den in der Beratung und Mitgliederbetreuung tätigen Mitarbeitern des ZVPÖ das für ihre ehrenamtliche Tätigkeit notwendige Wissen und Neuerungen im Pensionssystem zu vermitteln.

Deutschland

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Niedrige Löhne jetzt heißt Altersarmut später
Die gesetzliche Rente hat ein Einnahmeproblem, das sich lösen ließe
von Anne Rieger

73 Millionen Menschen sind rentenversichert. Die Absenkung der Rente geht also uns alle an. Wollen wir Altersarmut von Jüngeren, Jugendlichen und Älteren verhindern, müssen wir um höhere Einnahmen für die gesetzliche solidarische umlagefinanzierte Rente kämpfen. Denn sie hat kein Ausgaben-, sondern ein Einnahmenproblem. Das ließe sich leicht lösen. Die Einnahmen können wesentlich erhöht werden,
wenn

Neuer Sozialbericht der Bundesregierung zeigt: Pensionen sprengen nicht die Staatsausgaben!

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Immer wieder wird uns von den Gegnern unseres staatlichen Pensionssystems in Politik und Medien versucht einzuhämmern, dass die Pensionen in der heutigen Form nicht mehr finanzierbar seien. Dass von diesen Horrormeldungen, die nur als Lobbyarbeit für die private Versicherungswirtschaft zu verstehen sind, rein gar nichts zu halten ist, zeigen einmal mehr einige Fakten aus dem vor kurzem vom Sozialministerium vorgelegten Sozialbericht 2015-2016 über die Zahlungen des Bundes an die Pensionsversicherung und die Beitragsleistungen der Versicherten:

AK-Studie zeigt:

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Private Rentenversicherungen zahlen sich kaum aus


Vor wenigen Wochen hat die Arbeiterkammer eine Studie veröffentlicht, in der private Rentenprodukte von sieben großen Versicherungen getestet wurden. Dabei kam heraus, dass private Rentenversicherungen wegen ihrer hohen Kosten und der derzeitigen niedrigen Zinsen, an denen sich auch noch längere Zeit nichts ändern dürfte, für die meisten derart Versicherten ein Verlustgeschäft darstellen. Nur wer sehr alt würde und einen entsprechend langen Rentenbezug habe, könnte eventuell positiv aussteigen.

Arbeitsmarkt – Erwerbsarbeitslose und prekär Beschäftigte – Pensionen

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Der Großteil aller Pensionsleistungen kommt aus der dem staatlichen Pensionssystem (Umlageverfahren). Die Höhe hängt freilich davon ab, was im Laufe des Lebens einbezahlt bzw. an Versicherungszeiten erworben wurde. Und das hängt wiederum davon ab, welche Form der Beschäftigung zugrunde liegt, Vollzeit oder Teilzeit, Befristet nach Projektdauer oder gar nur fallweise Beschäftigung.

Je höher Lohn und Gehalt, je mehr wird in das Pensionssystem und das individuelle Pensionskonto einbezahlt. Daraus ergibt sich die Priorität, Vollzeitarbeitsplätze zu erhalten und zu fördern.

Wie die Sparpolitik zum leistungsschwachen Gesundheitssystem führt

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Aktuelles Am 4. Juli 2012 fiel im österreichischen Nationalrat eine folgenschwere Entscheidung. Eine Mehrheit im österreichischen Parlament hat damals legistisch eine Schuldenbremse akzeptiert. Das Bundesbudget muss seither dem europäischen Rat und der europäischen Kommission angezeigt werden, es besteht ein Vetorecht von Kommission und Rat.

Kein Auskommen mit dem Einkommen

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Aktuelles In Österreich klafft die Einkommensschere zwischen Frauen und Männern noch immer weit auseinander. Das zeigt ein Bericht des Rechnungshofes für 2015.

Für die ersatzlose Streichung des Familienrichtsatzes bei Eigenanspruch beider PartnerInnen

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Aktuelles Zum kürzlich veröffentlichten Vorschlag der PräsidentInnen des Seniorenrates Ingrid Korosec und Karl Blecha, den Familienrichtsatz für die Ausgleichszulage von 1.323,58 € auf 1.500,- € monatlich zu erhöhen, erklärte die stellvertretende Vorsitzende des Zentralverbandes der Pensionistinnen u Pensionisten, Lilian Stadler, dass auch eine Erhöhung des Familienrichtsatzes nichts an der Ungerechtigkeit für verheiratete Paare ändert, wenn sich beide Anspruch auf eine Eigenpension erworben haben.
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