Grazer Verbesserung für pflegebedürftige Menschen wird endlich steiermarkweit umgesetzt!
Stadtrat Robert Krotzer
Das Grazer Modell der Hauskrankenpflege das vom Grazer Gesundheitsstadtrat Krotzer von der KPÖ eingeführt wurde, sichert seit 2018 pflegebedürftigen Menschen jedenfalls die Mindestpension von aktuell 1.053 Euro, um die Lebenskosten zu
decken. Gemeinsam mit KPÖ-Klubobfrau Claudia Klimt-Weithaler forderte er seit der Einführung in Graz eine Ausweitung dieses Grazer Klient:innentarif-Modells auf die gesamte Steiermark im Interesse aller pflegebedürftigen Steirer:innen. Jetzt, fünf Jahre später, macht sich dieser Druck endlich bezahlt und die Landesregierung kündigt an, das Modell ab 1. Juli 2023 steiermarkweit umzusetzen.
Klubobfrau Claudia Klimt-Weithaler
Der ZVPÖ begrüßt diese Maßnahme und fordert dieses Zuzahlungsmodell auf ganz Österreich für alle Menschen, die mobile Pflege in Anspruch nehmen müssen, auszuweiten.
Heute besuchten 21 Kolleginnen und Kollegen des ZVPÖ-Wien das Geldmuseum der Österreichischen Nationalbank und die Shoah- Namensmauerngedenkstätte im naheliegenden Ostarrichi-Park.
Auch in der Steiermark führte der ZVPÖ eine Landeskonferenz durch.
In Vorbereitung des im Oktober dieses Jahres stattfindenden Bundestages des ZVPÖ hielt die steirische Landesorganisation ihre Landeskonferenz am 2. Juni 2022 in Graz ab. Delegierte und Gäste aus den steirischen Ortsgruppen waren gekommen um die Arbeitsgrundlagen für die nächsten 3 Jahre zu beschließen.
Das einleitende Referat hielt der Ehrenobmann des ZVPÖ, Koll. Otto Podolsky.
Am 8. Juni 2022 hat in Vorbereitung des kommenden ZVPÖ-Bundestages am 5.10.2022 in Graz, statutengemäß eine Landeskonferenz des Wiener Landesverbandes in den Räumen von „transform“ , 1040 Wien, Gußhausstrasse 14, stattgefunden.
Als besonderen Gast und Vortragenden konnten wir Peter Fleissner, TU Professor i.R. und Autor vieler Sachbücher begrüßen.
Als wichtiges Ergebnis dieser Konferenz ist eine Beschwerde an den Volksanwalt Mag. Bernhard Achitz, die den Anwesenden schriftlich vorlag, diskutiert und einstimmig beschlossen worden. Die Beschwerde betrifft die untaugliche Vorgangswiese der Bundesregierung zur Einlösung des 150 Euro Energiegutscheines.
Es geht um die Einrichtung eines Kautionsfonds zur Unterstützung einkommensschwacher Wiener Wohnungssuchender nach dem Grazer Modell. Weil auch Pensionistinnen und Pensionisten davon betroffen sind, unterstützt der ZVPÖ die eingebrachte Petition an den Wiener Stadtrat.
Petitionstext und Begründung:
Die zuständigen StadträtInnen werden beauftragt, die Einrichtung eines Kautionsfonds zur Unterstützung einkommensschwacher Wiener Wohnungssuchender nach dem Grazer Modell zu prüfen und schnellstmöglich umzusetzen.
Die Mieten steigen v.a. am privaten Wohnungsmarkt auch in Wien drastisch und kontinuierlich an. Besonders für Haushalte mit geringem Einkommen sind die hohen Wohnungseinstiegskosten für Provisionen und Kautionen eine zusätzliche Hürde bei der Wohnungssuche.
Besuch der Ausstellung "Erkämpfte Republik" im Wien Museum mit Obmann Michael Graber, Obmann Fritz Fink, Sekretär Herbert Fuxbauer und vielen weiteren Kolleginnen und Kollegen.
Die sehr interessante Ausstellung zusammen mit der erklärenden Führung eines Historikers, machte den Museums Besuch zu einem tollen Erlebnis und wurde unisono als hervorragend beurteilt.
ZVPÖ Gesundheitssprecher Dr. med. Rudi Gabriel mit seiner Vortragsreihe zur Patientenverfügung diesmal bei den Kolleginnen und Kollegen unserer ZVPÖ Gruppe Brunn am Gebirge.
Niemand ist davor geschützt, bei Krankheit, Demenz, einem Unfall oder in anderen Notsituationen seine Handlungs- bzw. Entscheidungsfähigkeit zu verlie-ren. Daher ist es wichtig, für den Bedarfsfall in „guten Tagen“ präventiv Vorsorge zu leisten.
Der ZVPÖ bietet ab diesem Herbst Information zu den Themen Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, gerichtliche und gesetzliche Erwachsenenvertretung. Bei Interesse geben wir gerne telefonische Auskunft unter der Nummer 01/214 65 73.
Wir danken der Kollegin Starkl für die Organisierung und Vorbereitung dieser Veranstaltung. Unserem Erich Starkl, Obmann des Brunner ZVPÖ Vereins wünschen wir auch auf diesem Wege, baldige und vollständige Genesung!
Organisiert von Karin Peuker gemeinsam mit Gottfried Berger. Wegen Schlechtwetter und Regen fand das Zusammentreffen im Saal des Arbeiterheimes statt. Nach der Begrüßung durch Kollegin Karin Peuker wies Bundesekretär Herbert Fuxbauer in seinem Referat auf die Wichtigkeit des Zentralverbandes als Hort einer solidarischen Gemeinschaft hin, eine Solidarität die zunehmend von einer wirtschaftsliberalen Politik unter Druck geraten ist. Von dieser negativen Entwicklung als erstes und am stärksten betroffen sind einkommensschwache Haushalte, darunter immer häufiger eine große Zahl an älteren Menschen. Es muss und wird eine der wichtigsten Aufgaben des ZVPÖ in der Zukunft sein, dieser negativen Entwicklung entgegenzutreten.
Im Garten war der Holzkohlegrill aufgebaut wo Kollege Gottfried Berger die fachgerechte kulinarische Zubereitung des Grillgutes nahm. Ein mit Salaten, Beilagen und Getränken reichlich gedeckter Tisch stand im Festsaal den teilnehmenden Kolleginnen und Kollegen bereit. Für Kuchen und Kaffee war durch Kolleginnen gesorgt, die Selbstgebackenes mitgebracht hatten.
Aufgrund diese gelungenen Veranstaltung wurde ein einstimmiger Beschluss gefasst: Ein ähnliches Fest soll (hoffentlich bei Schönwetter) in der zweiten September Hälfte diese Jahres wiederholt werden und ab 2019 ein Fixtermin in der Verbandstätigkeit des Kärntner ZVPÖ werden.
Kolleginnen und Kollegen aus der Steiermark, Niederösterreich und Wien, besuchten am 14.3. die Ausstellung "Genosse Jude" im Jüdischen Museum in Wien. Die von einer Kuratorin geleitete Führung von eineinhalb Stunden war fast nicht ausreichend, alle der zahlreichen uns hoch interessanten Ausstellungsstücke in Augenschein zu nehmen. Unser Dank richtete sich an das Jüdische Museum für die kulante Betreuung und an unseren Fotografen Werner Schütz.
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