„Die privaten Taschen der Versicherten - Selbstbehalte und Zuzahlungen"
Mittwoch, 14. Mai 2025 @ 17:35
Eine Podiumsdiskussion der Zukunftswerkstatt Gesundheitspolitik
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Aktuell werden laufend Verhandlungen geführt mit dem Ziel über Selbstbehalte „Patientenströme" zu kontrollieren.
Zuzahlungen beim Aufsuchen von Ambulanzen, Ordinationen und Selbstbehalte bei der Beanspruchung von Transportmittel
und Fahrtendiensten werden aktuell laufend diskutiert.
Ist das wirklich realistisch umsetzbar und wieviel kann das überhaupt dem unterfinanzierten Gesundheitssystem einbringen ??
Warum gibt es überhaupt Selbstbehalte, wenn man/Frau öffentlich krankenversichert ist?
Muss der Anteil der Privatzuzahlungen für Gesundheit wirklich ständig steigen?
Warum steigt die Rezeptgebühr von Jahr zu Jahr?
Könnte der Staat hier nicht sozial ausgleichend regulieren?
SeniorInnen sind mehrfach Betroffene:
Zur Finanzierung der Langzeitpflegeplätze werden sämtliche Einkommen einbehalten - bis auf einen gesetzlich festgelegten Betrag als Taschengeld - der für die Vielen dann eher eng bemessen ist.
Für die Rezeptgebührenbefreiung wird aber das gesamte Nettoeinkommen - über das der Pflegling jetzt nicht mehr verfügt - herangezogen!
Das führt dazu, dass bis zu 10 % des mageren Taschengeldes verbraucht sind, bevor die Rezeptgebühren-Befreiung eintritt.
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