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Pensionsversicherung: Beitragseinnahmen stiegen stärker als Pensionsaufwand

Aktuelles Kürzlich wurde von der Pensionsversicherung der Rechnungsabschluss für 2015 veröffentlicht. Man sollte es nicht glauben, trotz der schrillen Unkenrufe von ÖVP und NEOS, die immer wieder lautstark die Unfinanzierbarkeit unseres Pensionssystem herbeireden glauben zu müssen, zeigt der Rechnungsabschluss für das Jahr 2015, dass die Einnahmen stärker gestiegen sind als die Ausgaben. Kürzlich wurde von der Pensionsversicherung der Rechnungsabschluss für 2015 veröffentlicht. Man sollte es nicht glauben, trotz der schrillen Unkenrufe von ÖVP und NEOS, die immer wieder lautstark die Unfinanzierbarkeit unseres Pensionssystem herbeireden glauben zu müssen, zeigt der Rechnungsabschluss für das Jahr 2015, dass die Einnahmen stärker gestiegen sind als die Ausgaben.

Die Einnahmen aus Beiträgen erhöhten sich im Vergleich zu 2014 um 1.044,5 Millionen Euro, dies entspricht einem Zuwachs von 3,9 Prozent. Diese Einnahmensteigerung hat natürlich auch zur Folge, dass sich der Bundeszuschuss verringerte. Die Ausgaben stiegen nur um 1,8 Prozent, wobei davon 1,2 Prozent auf die Pensionserhöhung für 2015 entfallen.

Eine Schimäre ist auch der oft kritisierte Verwaltungsaufwand, denn aus dem Rechnungsabschluss geht hervor, dass dieser mit 306,3 Millionen Euro unter einem Prozent des gesamten Aufwandes liegt. Da schreiben private Pensionsversicherer ganz andere Summen.